Grußwort des Pfarrers

(c) Nicole Cronauge / Bistum Essen
Foto: Nicole Cronauge / Bistum Essen

"Herzlich willkommen!"

auf der Internetseite der Pfarrei St. Clemens in Oberhausen-Sterkrade! Zur Pfarrei St. Clemens gehören etwa 32.000 katholische Christinnen und Christen in Sterkrade, Buschhausen, Holten, Königshardt, Schmachtendorf und Walsumermark. Seit dem 1. März 2017 bin ich, Peter Fabritz, der neue Pfarrer und Propst und darf Sie erstmals auf dieser Homepage begrüßen!

Es ist nicht einfach, so viele Pfarreimitglieder zu erreichen. Die Homepage ist hierbei ein unverzichtbares Medium, um Gottesdienste, Veranstaltungen, unterschiedliche Themen und Termine bekanntzumachen. Die Internetgemeinde unserer Pfarrei ist aber noch viel größer. Jeder und jede ist hier willkommen und eingeladen, sich über das Leben dieser Pfarrei zu informieren und daran teilzunehmen.

Christliches und kirchliches Leben gibt es in Sterkrade seit mehr als 1300 Jahren. Gottes Wort und der christliche Glaube sind natürlich in der Vergangenheit auf sehr unterschiedliche Weise weitergegeben worden. Die Homepage der Pfarrei St. Clemens steht in dieser Tradition. Dank an alle, die daran mitarbeiten, um Interessierte mit Glaube, Kirche und der Pfarrei St. Clemens in Kontakt zu bringen.

Eine gute und gesegnete Zeit wünscht Ihnen

Propst Dr. Peter Fabritz

Termine

vom 11.08. - 12.08.2020

Keine Ereignisse gefunden.

Termine

vom 11.08. - 18.08.2020

Keine Ereignisse gefunden.

St. Josef wird zentrale Kirche für den Oberhausener Norden

Bei einem Treffen mit Vertretern der Pfarrei St. Clemens hat Bischof Franz-Josef Overbeck am Mittwochabend seine Standortentscheidung für die Kirche im Stadtteil Schmachtendorf vorgestellt. Auch St. Barbara im Stadtteil Königshardt bleibt bis mindestens 2030 geöffnet.
Im Oberhausener Norden wird künftig die Kirche St. Josef im Stadtteil Schmachtendorf der zentrale Gottesdienstort der katholischen Pfarrei St. Clemens sein. Darüber hinaus wird die Pfarrei den Standort St. Barbara im Stadtteil Königshardt bis mindestens 2030 weiter führen. Diese Entscheidung im Rahmen des Pfarreientwicklungsprozesses (PEP) hat Bischof Franz-Josef Overbeck am Mittwochabend in einer gemeinsamen Sitzung mit den Gremienmitgliedern der Pfarrei vorgestellt. Der zunächst von der Pfarrei vorgesehene Standort St. Theresia in der Walsumermark wird ebenso aufgegeben wie die Kirche und das Gemeindezentrum St. Johann in Holten.
„Mit der engen Anbindung an das Zentrum von Schmachtendorf und die gute Erreichbarkeit halte ich St. Josef für den zukunftsträchtigsten Standort im Norden der Pfarrei St. Clemens“, begründete Bischof Overbeck bei dem Treffen seine Entscheidung für St. Josef und gegen die in einem reinen Wohngebiet liegende Kirche St. Theresia. Aus seiner Sicht biete in St. Josef zudem gerade die gut besuchte katholische Familienbildungsstätte „jenseits der reinen Bildungsarbeit neue Vernetzungschancen mit der Gemeindearbeit“.
Pfarrei hat seit 2016 um Entscheidung im Norden gerungen
Wie in allen Pfarreien im Bistum Essen haben auch die Gremien der Pfarrei St. Clemens in den vergangenen Jahren in ihrem PEP intensiv über die künftige inhaltliche Ausrichtung der verschiedenen Bereiche der Pfarrei, aber auch über die Zukunft der einzelnen Gemeindestandorte diskutiert. Angesichts sinkender Mitgliederzahlen und in Zukunft auch geringer werdender finanzieller Möglichkeiten stand hier von Beginn an auch eine Reduzierung des Gebäudebestands zur Diskussion.
Weil sich die Pfarrei-Gremien beim Beschluss ihres ersten PEP-Votums auf keine Lösung für die Standorte im Norden der Pfarrei einigen konnten, wurde die Entscheidung zunächst offen gelassen. Ende 2019 haben sich die Gremien dann in einer knappen Entscheidung für St. Theresia als Hauptstandort entschieden. „Mit der Entscheidung des Bischof beginnt für die Pfarrei der Umsetzungsprozess, der eine große Herausforderung darstellt“, weiß Ludger Schollas, Leiter der Arbeitsstelle Pfarreientwicklung im Bistum Essen.
Raum für Aufbrüche, aber auch für Trauer und Abschied
Vor diesem Hintergrund hatte der Abend mit dem Bischof einen sehr nachdenklichen Charakter. Die Vertreter von Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand waren sich mit Bischof Overbeck einig, dass das PEP-Leitwort in St. Clemens – „Zusammen.Wachsen“ – jetzt besonders ernst zu nehmen sei. In den nun beschlossenen schmerzlichen, aber notwendigen Anpassungsprozessen dürfe es unter den Katholiken im Oberhausener Norden „keine Gewinner und keine Verlierer“ geben, hieß es. Vielmehr komme es nun darauf an, mit den bestehenden vier Gemeinden – St. Johann Holten, St. Theresia Walsumermark, St. Barbara Königshardt und St. Josef Schmachtendorf – gemeinsam die Gestaltung des „pastoralen Raumes“ im Oberhausener Norden anzugehen. Nicht nur an den zwei Orten mit einer längerfristigen Perspektive für Gottesdienst und Gemeindearbeit, sondern in allen Stadtteilen der Pfarrei bestehe nun die Herausforderung, das kirchliche Leben vor Ort kreativ weiter zu entwickeln.
Angesichts der nun klaren Perspektive brauche es neben dem Mut zum Aufbruch aber auch Platz für Trauer und Abschied, hob Bischof Overbeck hervor. Zugleich ermutigte er die Teilnehmer des Treffens, das Engagement vieler Menschen zu bündeln und für den Weg einer Neugestaltung des kirchlichen Lebens zu nutzen. Die Fachleute im Bischöflichen Generalvikariat werden diesen Prozess mit ihrer Erfahrung aus vielen anderen Gemeinden im Ruhrbistum unterstützen.
Seine Entscheidungen zur Standortplanung wird Bischof Overbeck der Pfarrei auch noch schriftlich bestätigen, kündigte er bei dem Treffenan an.  Ab September werden dann die Gremien der Pfarrei mit der Umsetzung beginnen.

Brief des Bischofs an alle Katholiken in der Pfarrei St. Clemens zur Erläuterung seiner Entscheidung

 

Sie lieben Orgelmusik?

Wir freuen uns Ihnen wieder einen musikalischen Impuls von unseren Kirchnmusiker Christoph Nierhaus präsentieren zu können.

Diesmal hören Sie:
J.S. Bach: "Herr Jesu Christ, dich zu mir wend" BMV 709

Wir wünschen eine gute Unterhaltung - und bleiben Sie im Vertrauen.

Hier finden Sie die bisherigen Informationen zum Verhalten der Kirche in der Coronakrise.


© AJKM

Sonntagsmessen und Anmeldungen

"Das ist schon seltsam, dass man sich für eine Sonntagsmesse anmelden muss."  Diesen Gedanken haben vielleicht viele. Aber leider bringt die Corona-Pandemie es mit sich, auch für die Kirche ungewöhnlichen Maßnahmen zu treffen. 

Im Folgenden können Sie nachlesen, welcher Anmeldetag bzw. welche Anmeldewege es in den verschiedenen Kirchen unserer Pfarrei gibt. Klicken Sie einfach auf den Namen der Kirche.

St. Clemens, Sterkrade-MitteSt. Johann, HoltenSt. Theresia vom Kinde Jesu, WalsumermarkSt. Josef, Buschhausen
Herz-Jesu, Sterkrade-AlsfeldSt. Josef, SchmachtendorfSt. Barbara, KönigshardtLiebfrauen, Sterkrade-Schwarze Heide

 

 


Ansprechpartner aus dem Pastoralteam

Liebe Besucher*nnen

damit Sie in dieser aktuellen Situation Kontakt zu einer Seelsorgerin oder einen Seelsorger aufnehmen können, haben wir in folgender Datei die Kontaktdaten zusammengestellt. Es können im Moment nicht alle Mitglieder des Pastoralteams der Pfarrei St. Clemens  für Sie da sein. Aus diesem Grund bitten wir Sie, wenden Sie sich bitte nur an die Seelsorger und Seelsorgerinnen, die auf der Liste aufgeführt sind. 

Sie haben die Möglichkeit diese Datei auch herunterzuladen und an Menschen weiterzugeben, die keine Möglichkeit eines Zugriffs auf das Internet haben.

 

Sonntagsgottesdienste im Internet


Homepage der Propsteipfarrei St. Clemens

Collage: G.W., Bilderquelle: www.pixabay.com

Die Propsteipfarrei St. Clemens liegt im nord-westlichen Teil der Stadt Oberhausen und umfasst den rheinischen Teil Oberhausens nördlich des Kanals.
Unsere Pfarrei, die am 15. April 2007 gegründet wurde, hat rund 32.000 Mitglieder und ist damit die zweitgrößte Pfarrei im Bistum Essen.

Auf dieser Homepage wollen wir uns Ihnen vorstellen, als Pfarrei mit den ihr angeschlossenen Gemeinden.
Als katholische Kirche im Ortsteil leben und arbeiten wir mit allen Menschen'vor Ort' zusammen.
Unsere Gemeinden und unsere Veranstaltungen sind offen für alle, die unsere Angebote nutzen wollen.

Nun hoffen wir, dass Sie alle gewünschten Informationen finden.
Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wenn Sie Fragen oder Anregungen haben.


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