Herzlich willkommen in St. Theresia vom Kinde Jesu!

Gottesdienste und Offene Kirche in St. Theresia

Mittwoch, 21. April

Hl. Messe, 19 Uhr

Sonntag, 25. April

Offene Kirche, 9:30 - 11:30 Uhr

Mittwoch, 28. April

Hl. Messe, 19 Uhr

Sonntag, 2. Mai

Offene Kirche, 9:30 - 11:30 Uhr

Aktuellen Regelungen für die Gottesdienste in unserer Pfarrei

Am letzten Dienstagabend haben das Pastoralteam und die Gemeinderats-vorstände von Neuem über die Präsenzgottesdienste an den Sonntagen (einschließlich Vorabendmessen) in unserer Pfarrei beraten. Da die Inzidenzzahlen weiterhin deutlich über 100 liegen und die Tendenz steigend ist, haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, bis einschließlich zum 9. Mai keine Präsenzgottesdienste zu feiern. Wir haben diese Entscheidung getroffen mit der Perspektive, da, wo es möglich ist, ab Christi Himmelfahrt (13. Mai) vorzugsweise unter freiem Himmel Gottesdienste zu feiern, immer unter der Prämisse, dass die Zahlen es zulassen. Darüber werden wir erneut Anfang Mai beraten. Deshalb gilt für St. Theresia weiterhin das Angebot der „Offenen Kirche“: Immer sonntags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr.
Die Werktagsmessen können weiter stattfinden; hier im Norden unserer Pfarrei zu den bekannten Zeiten:

  • Dienstags in St. Barbara (19 Uhr)
  • Mittwochs in St. Theresia (19 Uhr)
  • Donnerstags in St. Josef, Schmachtendorf (8:30 Uhr)
  • Freitags in St. Johann (19 Uhr).

Ihr Pastor Hans-Werner Hegh


Kontakt

Anschriften und Telefonnummern 

Pastor
Hans-Werner Hegh, Tel. 63 55 41 55

Mergelkuhle 1

Diakon / Küster

Hermann Optenhövel, Tel. 0159 0680 9631

Klosterstr. 19

Gemeindebüro
Mergelkuhle 1 

Tel. 63 55 41 55, Fax  63 55 41 65

Email: St.Theresia.Oberhausen@bistum-essen.de

Öffnungszeiten:

Dienstag 10:30 - 12 Uhr

Donnerstag 17:30 - 18:30 Uhr 

Links: 15. Station "Auferstehtung" des St. Theresia Kreuzweges (© KiTa St. Theresia).
Rechts: Osterkerze 2021 (© S. Lange).

Liebe Schwestern und Brüder!

Ostern bleibt als Fest eine Zumutung. Gerade in den Zeiten der Pandemie. Trotz so viel Leid und Krankheit eine Hoffnung? Ja, genau das ist der Weg: Ostern mutet uns zunächst zu, dorthin zu gehen, wo Trauer herrscht, wo der Tod ist. Ostern mutet uns den Blick auf das Kreuz zu. Es wird nicht Ostern ohne den Karfreitag. Angesichts der Realität des Todes mutet mir Ostern zu, das scheinbar Unmögliche zu glauben. Die ersten Zeuginnen und Zeugen der Auferstehung reagieren mit Fassungslosigkeit und Schrecken: „Tote sind tot“ – davon waren sie überzeugt. Da geht nichts mehr. Doch – es geht noch was: Wenn ich bereit bin zu glauben, dass Gott immer mehr ist als mein Verstehen, dass er immer weiter ist als mein Horizont. Die Größe Gottes ist unermesslich und unfassbar. Ostern mutet mir zu, das zu akzeptieren und mich darauf einzulassen.

Vom Osterglauben darf ich mich bewegen und beleben lassen. Auch dann, wenn ich mich nicht österlich fühle, weil ich zu viel gesehen und zu viel erlebt habe. Trotzdem darf ich darauf vertrauen, dass das lebendige Osterfest der Hintergrund ist, vor dem ich lebe. Die Hoffnung, die mich nicht im Stich lässt. Das ist doch eine wunderbare Botschaft. Für diese Ostern. Und überhaupt. Dass der Auferstandene mit uns geht.

Ich wünsche Ihnen allen ein gesegnetes und nach Möglichkeit frohes Osterfest!

Ihr Pastor Hans-Werner Hegh.

Wöchentlicher "Info-Brief"

Solange wir uns als Gemeinde nicht in gewohnter Form zum Gottesdienst versammeln können, finden Sie hier wöchentlich einen kurzen "Info-Brief". Dieser enthält ein Grußwort von Herrn Pastor Hegh, die Lesungstexte des betreffenden Wochenendes, Fürbitten und einen Segen. Dazu - nach Bedarf - weitere Informationen.

Unsere dringende Bitte: Verteilen Sie diesen Info-Brief in Ihrem Bekanntenkreis, Nachbarschaft etc. weiter - per email oder ausgedruckt in Papierform. Denken Sie dabei bitte besonders auch an die Gemeindemitglieder in Ihrem Umfeld, die mglw. nicht "internet-/email-fest" sind. Je mehr Menschen aus unserer Gemeinde wir erreichen, um so besser!

3. Sonntag der Osterzeit (18. April)

Hier finden Sie auch die älteren Ausgaben.