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30.01.2020

Ein Gipfel mit Ausblick


Mit der Einberufung des Jugendgipfels macht der Leitungskreis der Ehrenamtlichen Gemeindeleitung deutlich, dass das Thema Jugend ihm sehr am Herzen liegt. Bild: pixabay

Am 30. Januar 2020 trafen sich VertreterInnen aus allen Bereichen der Gemeinde, die mit Kinder- und Jugendarbeit in Berührung kommen, zum 1. Jugendgipfel 2020 der Liebfrauengemeinde. Anwesend waren auch Frau Melanie Malitius als ehemalige Gemeindekoordinatorin sowie Stafanie Alders als zuständige Vertreterin der Pfarrei St. Clemens für die Jugendarbeit.

Eingeladen hatte Anneliese Breukmann, zuständig für die Gemeindekoordination der neu gewählten Ehrenamtlichen Gemeindeleitung. Nach einer Bestandsaufnahme ging es schnell darum, wie die Jugendarbeit in Zukunft aufgestellt werden soll. Da mittel- bis langfristig die Örtlichkeiten des Klosters sowie des Gemeindesaales nicht weiter zur Verfügung stehen werden, einigte man sich schnell darauf, die St. Konrad Kapelle mit ihrem ausgedehnten umliegenden Freiflächen als zukünftigen Ort der Kinder- Und Jugendarbeit in Betracht zu ziehen. Die Diskussion verlief durchaus engagiert aber nicht kontrovers. Es wurde schnell klar, dass der Kirchenort der St. Konrad-Kapelle sich als der sicherste zugesagte Standort in der gesamten Diskussion um die Gebäudlichkeiten für die Liebfrauengemeinde präsentiert.

In den nächsten 4 Wochen sollen Ideen gesammelt werden, welche Projekte schon in Bälde initiiert werden können. Unter den TeilnehmerInnen war durchaus eine gewisse Aufbruchstimmung zu erkennen. Auch sollen die Kapelle und das Gelände in Augenschein genommen werden, um zu eruieren, welche Investitionen für das Vorhaben zu tätigen sind. So wurde z.B. auf eine undichte Stelle im Dach und die unzureichenden sanitären Anlagen hingewiesen.

In der Gewissheit, dass Kirche sich immer dort einfindet, wo Menschen sich in seinem (Jesu) Namen versammeln, vertrauen wir darauf, dass der Impuls, der von diesem Treffen ausgegangen ist und die guten Ideen, die im Ansatz bereits formuliert wurden, sich durch unser tatkräftiges Engagement und Gottes Hilfe auch umsetzen lassen.

 

Eine Bericht von Günter Beck