© D. Hassenforder (Pfarrbriefservice.de)

Segensfeier am 27. April

Sie sind in St. Theresia schon eine kleine Tradition geworden: Unsere Segensfeiern. Sie laden uns ein, sich Zeit zu nehmen, das eigene Leben zu betrachten, Atem zu schöpfen und sich bewusst zu werden, dass sich Gott zu uns stellt. Die eigenen Sorgen und Nöte, die Menschen und die Umstände, die uns auf und am Herzen liegen, auszudrücken und IHM hinzuhalten. Letztlich das eigene Leben ganz bewusst unter Gottes Segen zu stellen und seinen Segen zu empfangen.

Am Mittwoch, den 27. April, war es wieder soweit. Am Beginn stand diesmal das Gleichnis vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle (Mt. 13, 44-46). Wie bei den früheren Segensfeiern konnten anschließend unterschiedliche Stationen in Anspruch genommen werden: Die persönliche Segnung durch Handauflegung, Gebetszettel mit dem Vordruck „Ich bitte um Deinen Segen für ...“, die man ausfüllen und anschließend in eine Schachtel legen konnte, das Aufstellen einer brennenden Kerze an einer selbst gewählten Stelle im Kirchenraum, und eine "Perlenmeditation", in der es galt, den "Schätzen" des eigenen Lebens und der Wertschätzung durch Gott nachzuspüren. Im Anschluss an den Gottesdienst bestand Gelegenheit, den Abend im Gemeindeheim gemütlich im Gespräch ausklingen zu lassen. 

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