Einladung zum kindgerechten Gottesdienst

 

Liebe Kinder und Erwachsene, 

 

am 4. Sonntag im Januar lädt der Kinderliturgiekreis zum kindgerechten Familiengottesdienst in die St. Clemens Kirche ein:

 

28.01.2018 um 11.15 Uhr.

 

Dieser Gottesdienst steht unter dem Thema:

 

„Wer

  ist

Jesus?“

 

Musikalisch wird der Gottesdienst durch die Musikgruppe „2 & 4“ gestaltet.

Nach der Familienmesse sind alle herzlich zum gemütlichen Beisammensein im Vorraum der Kirche beim „Kirchenkaffee“ eingeladen.

 

Wir freuen uns auf Euch!

 

Sternsingeraktion der Gemeinde St. Clemens

© S. Oelrich
© A. Michael

 „Gemeinsam gegen Kinderarbeit - In Indien und weltweit“, so lautet das diesjährige Motto der Sternsinger-Aktion.

 

Kinder, Jugendliche und Erwachsene haben sich vom 02. bis 07. Januar 2018 auf den Weg gemacht, um allen Gemeindemitgliedern den traditionellen Segen zu bringen und Spenden für Not leidende Kinder auf der ganzen Welt zu sammeln. Trotz Sturmböen, Regen, krankheitsbedingter Ausfälle hat die Aktion in St. Clemens es geschafft, die Spendensumme vom letzten Jahr noch zu steigern. Jeder Haushalt wurde in diesem Jahr besucht! Es wurden Spenden in Höhe von 12.749,11 € gesammelt.

 

Allen Mitwirkenden danken wir auf diesem Wege ganz herzlich!

 

 

 

© M. Duckscheidt
© M. Duckscheidt
© S. Alders
© B. Daniel

Die Weihnachtsgeschichte von Kindern erzählt

Der Engel erscheint Maria und offenbart ihr Gottes Wille.
Maria berichtet Josef die Erscheinung des Engels.
In Bethlehem angekommen ist eine Wirtin gütig und bietet ihnen den Stall an.
Die Hirten auf dem Felde entdecken den Stern.
Die Hirten haben den Weg zum Jesus Kind gefunden.
Die Könige sind auch dem Stern gefolgt, der sie zum Kind geführt hat.

Miteinander auf Weihnachten einstimmen!

Traditionell in St. Clemens begehen wir ab dem 1. Advent den "Lebendigen Adventskalender" täglich. Hier lassen wir die Gemeinde teilhaben an dieser besinnlichen Aktion. 

© A. Ruhrmann 03.12.2017

Gastgeber: Familie Ruhrmann
Welche Wünsche schreiben wir auf unsere Wunschzettel? In die Wunschsterne haben wir Wünsche für unsere Mitmenschen und uns selber geschrieben. Wünsche, die so kostbar sind, dass man sie nicht mit Geld kaufen kann. In dem roten Wunschstern stand ein besonderer Wunsch für alle Christen: Reden - Beten - Hören. Dazu passte der wunderbare Text von Sören Kierkegaard. Natürlich wurde auch gesungen. Tochter Zion... Macht hoch die Tür ....Danach schmeckten der Punsch und die Kekse besonders gut. Wir freuten uns über diesen geselligen Adventabend.
© M. Duckscheidt 04.12.2017

Gastgeber: KfD St. Bernardus
Unter dem Thema „Aufwachen zum Leben“ stand die Adventandacht der KfD. Wir hörten, dass eine kluge Lebensweise bedeuten könnte, unser Glück nicht allein in irdischen Freuden zu suchen, sondern letztendlich in Gott. Nach besinnlichen und aufrüttelnden Texten und Liedern wurde für das leibliche Wohl mit Kaffee, Stutenkerlen und süßen oder herzhaften Belägen gesorgt. In gemütlicher Runde gab es Gelegenheit zum Austausch.
© M. Münkel 05.12.2017

Gastgeber: Sterkrader Klosterladen
Eine kleine Zusammenfassung in einem Bild von unserem Abend im Rahmen des „Lebendigen Adventskalender“ der Gemeinde St. Clemens in Sterkrade.
Es war ein stimmungsvoller Abend mit vielen Gästen, einer schönen Geschichte. Das Singen wurde durch Trompeter der Klostermusikschule unterstützt. In geselliger Runde konnte man anschließend den Abend mit Früchtetee und selbst gebackenen Plätzchen ausklingen lassen.
© B. Daniel 06.12.2017

Gastgeber: Kita St. Clemens
Mit „Wir sagen Euch an den lieben Advent“ wurde die große Runde vor der Kita St. Clemens eröffnet. Anschließend lauschten alle der Geschichte „Das Eselchen vom St. Nikolaus“, zu welcher die Kita ihr Fenster wunderschön bemalt hatte. Ein Lied für den heiligen Nikolaus folgte natürlich auch von den vielen kleinen Sängern und den Gästen. Alle Kinder bekamen einen kleinen Esel mit einer Leckerei. Zu Stutenkerl und Kaffee wurde im Anschluss noch gesellig beisammen gestanden.
© M. Doering 07.12.2017

Gastgeber: Familie Grobe
Eine Weihnachtsgeschichte mal aus anderer Perspektive: „Wie Ochse und Esel zur Krippe kamen“ erfuhren die Gäste in gemütlicher Runde. Mit „Kommet ihr Hirten“ und anderen Liedern wurde die besinnliche Atmosphäre abgerundet. Bei heißem Kinderpunsch, Glühwein und vielen selbstgebackenen Plätzchen standen alle noch beieinander und genossen die kleine „Auszeit im Advent“.
© Messdiener 08.12.2017

Gastgeber: Messdiener St. Clemens
Eine Kirchentür wurde durch die Messdiener der Gemeinde gestaltet. Das Bild mit den Fischen wurde nach der Geschichte gewählt, die am Abend aus dem Essener-Adventskalender “WeihnachtsWünsche“ vorgelesen wurde: „Der Fischer und seine Frau“, eine Geschichte vom goldenen Fisch, der Wünsche erfüllte, sollte aufrütteln und klar machen, dass man sich mit dem zufrieden geben sollte, was man hat. Bei Plätzchen und Kinderpunsch wurden noch Adventslieder gesungen.
© M. Laudon 09.12.2017

Gastgeber: Arbeitslosenzentrum „Kontakt“
Trotz des schlechten Wetters fanden zahlreiche Besucher den Weg zum Lebendigen Adventskalender, zu welchem auch ein Adventsbasar gehörte. Beim gemeinschaftlichen Singen von Adventsliedern und nach einem Gebet von Diakon Justus Könemann kam eine weihnachtliche Stimmung auf.
© A. u. L. Michael 10.12.2017

Offenes Adventsingen der Gemeinde
Um ein loderndes Feuer im Kamin versammelten sich zahlreich die Gemeindemitglieder im CLEMENS-TREFF, um Adventslieder zu singen und sich auf Weihnachten einzustimmen. Bei Glühwein, Tee und leckeren Keksen kam man in den Gesangspausen ins Gespräch. Wir hörten Geschichten wie z. B. „Die Reise der kleinen Weihnachtskugel“ und das Gedicht der „Weihnachtsmaus“. Alle fühlten sich wohl und konnten gar nicht genug bekommen vom Singen.
© M. Duckscheidt 11.12.2017

Gastgeber: Steinbrinkschule
Direkt nach der großen Pause versammelten sich alle Schüler/Innen in der Turnhalle der Schule. Der Adventskranz wurde entzündet und die Kinder sangen gemeinsam ein Adventslied. Danach stellten noch zwei Klassen von ihnen erarbeitete Lieder im Advent vor^, wobei ein Junge ganz toll den Rhythmus auf einer Trommel spielte. Strahlende Kinderaugen ließen die Vorfreude auf Weihnachten erahnen.
© U. Bleckmann 12.12.2017

Gastgeber: Freiherr-vom-Stein-Gymnasium
Auch in diesem Jahr haben wir wieder an der Aktion der St. Clemens –Kirchengemeinde teilgenommen. Es kamen nicht nur Vertreter*innen der Gemeinde, auch Eltern und Lehrkräfte folgten der Einladung und hörten bei Kaffee, Tee und Plätzchen den Schülerinnen der Klassen 5a und 5b zu, die im ev. Religionsunterricht eine etwas antiautoritäre Weihnachtsgeschichte vorbereitet hatten. Die Musical- Klasse 5a - unter der Leitung von Frau Steinmann - trug einen Teil ihres Repertoires vor und bildete den musikalischen Rahmen dieses gemütlichen Treffens im Advent.
© M. Duckscheidt 13.12.2017

Gastgeber: Ev. Kindergarten Friedenskirche
„Macht die Türen auf….macht die Herzen weit….“ so wurden die Gäste im Kindergarten begrüßt. Die Kinder führten dann ganz wunderbar die Geschichte vom „Sterntaler“ auf und sangen anschließend „Weißt du wie viel Sternlein stehen“. Beim gemütlichen Teil mit Kaffee, Kakao und Tee konnten sich die Kinder und Gäste mit Plätzchen und Hot Dogs stärken.
© S. Fabian 14.12.2017

Gastgeber: Kita St. Bernardus
In der Kita ging es heute nicht um teure Geschenke aus dem Laden, sondern um die Idee, anderen eine echte Freude zu machen. Mit der Aktion „Wunschkugel“ der Kinder mit ihren „geheimen Wünschen“ .
Alles mit dem Blick auf das Geschenk Gottes an uns durch die Geburt Jesu. Wenn wir uns im Advent auf die Geburt Jesu an Weihnachten vorbereiten, denken wir auch an unsere Wünsche. Viele wünschen sich eine gerechtere Welt, in der es keine Kriege und keine Armut mehr gibt, in der niemand mehr
Hunger oder Durst haben muss. Und wir haben unsere ganz persönlichen Wünsche. Diese Wünsche können wir Gott sagen und darauf vertrauen, dass er für uns sorgen wird.
© Propstei St. Clemens 15.12.2017

Gastgeber: Gemeinde St. Clemens mit der Wallfahrt zur Mutter vom guten Rat
Im Buch Samuel beschließt der König David Gott ein Haus zu bauen. Gott aber fragt ihn: Du willst mir ein Haus bauen? Gibt es ein Haus, das Gottes würdig wäre? Nicht einmal der Tempel Salomos, der zu den antiken Weltwundern zählte, entsprach der Größe und Allmacht Gottes. Erst der Schoß der Jungfrau Maria war würdig genug, den Sohn Gottes in sich zu tragen. Maria wurde zum ersten "Tabernakel" der Geschichte. Denn jeder Tabernakel ist Haus Gottes. Er trägt das Brot des Lebens, den Leib Christi in sich.
© L. Gomes de Castro 16.12.2017

Gastgeber: Familie Gomes de Castro
Mit Sternen geschmückte Fenster luden zum Hereinkommen ein. Im Hausflur war wieder alles adventlich geschmückt und gemütlich hergerichtet. Es wurden die Geschichten „Familien Wünsche“ und „Der verlorene Stern“ vorgetragen. Es gab heiße Getränke und Kekse beim gemütlichen Beisammen sein. Adventslieder wurden gesungen, welche mit der Querflöte begleitet wurden.
© M. Duckscheidt 17.12.2017

Gastgeber: Kommunionkinder
„Ja dann ist Advent“ sangen die Kommunionkinder mit der Gemeinde. Danach wurde die Geschichte der CHRISTROSE vorgetragen. Wie eine kleine, verletzliche Blume kam das Jesuskind auf unsere Welt: ein Grund zur Freude! Ein Zeichen, dass Gott es gut mit uns meint. Die Blüte sagt uns: Wie Jesus aufblühte, so sollen auch wir blühen und strahlen mitten im kalten Winter, damit die Welt Hoffnung hat und sich freut. Die Kommunionkinder brachten die Christrose im Anschluss daran an die Krippe.
© Sieger Köder aus „Mit Franziskus Weihnachten feiern“ 18.12.2017

Gastgeber: Propst Dr. Peter Fabritz
Auszug aus der Meditation von Ute Herrmann-Brockhaus:
So wie Franziskus auf unserem Bild voller Freude das Kind aus der Krippe hochhebt, hält der Priester bei der Messe das gewandelte Brot, den Leib Christi, in die Höhe. Beides sind Zeichen – im Lichtstrahl des Sterns – für die große Liebe Gottes, der sich den Menschen schenkt. Franziskus möchte den Menschen den Blick für diese
strahlende Liebe Gottes neu öffnen, indem er sie einlädt, im Weihnachtsgottesdienst mit allen Sinnen das Weihnachtsgeschehen zu erleben und zu be-greifen.
Wir wollen das Kind auf unseren Händen tragen, Maria und Josef umarmen, wir wollen uns unter die Hirten mischen und so werden wie sie, so lädt Franziskus die Menschen ein, sich von der Freude der Hirten anstecken zu lassen. So kann dann auch nach Weihnachten spürbar werden, was wir in der Heiligen Nacht gefeiert haben. Dann kann Verwandlung geschehen, dann sind Menschen bereit, sich zu öffnen, auf Gottes Boten zu hören und sich auf den Weg zu machen, um den Frieden in der Welt zu verbreiten.
© M. Duckscheidt 19.12.2017

Gastgeber: Familie Duckscheidt
Sterne und Lichter gehören einfach zum Advent. Mit „Stern über Bethlehem“ wurde der Abend eröffnet. Die Geschichte „Der kleine Sternenengel und die Hoffnung“ wollte alle darauf aufmerksam machen, dass es die Hoffnung auch immer geben wird. Daher bekamen alle einen Teelicht-Stern, um auch in einsamen oder traurigen Stunden daran erinnert zu werden. Im Lied „Ein Licht leuchtet auf in der Dunkelheit“ wurden die Gedanken freudig besungen. Mit Leckereien zu Glühwein und Kinderpunsch wurde es ein besinnlicher Abend, der viele zum gemeinsamen Verweilen einlud.
© A. Gertz 20.12.2017

Gastgeber: Familie Gertz
Im Wohnzimmer wurde der Abend gemütlich. „Wir sagen euch an den lieben Advent“ wurde gemeinsam gesungen und alle Gäste lauschten der Geschichte „Eine wundervolle Liste“. Darin schrieben Schüler auf Bitten der Lehrerin lieb gemeinte Wertschätzungen über ihre Mitschüler auf und nach Jahren trugen sie diese noch wie „einen kleinen Schatz“ bei sich. Neben dem Glühwein schmeckte allen der Riesen-Stutenkerl sehr gut.
© A. Bäcker 21.12.2017

Gastgeber: Familie Bäcker
Mit adventlichen Liedern wie „Das Licht einer Kerze“, „Ein Stern steht hoch am Himmelszelt“ und „Engel auf den Feldern singen“ wurde sich besinnlich auf Weihnachten eingestellt. Die Geschichte „Der kleine Stern“ regte zum Nachdenken an. Bei Glühwein und anderen Leckereien wurde ausgiebig geplaudert und der Adventskalender wurde somit lebendig.
© B. Herzog 22.12.2017

Gastgeber: Familie Herzog
Um die wärmende Feuertonne versammelt und mit leckerem Glühwein und Punsch in der Hand, lauschten alle der Geschichte vom Esel, der feststellen musste, dass es viele Geschenke gab, die gar nichts für ihn waren und oft unnütz sind. Auch diese Geschichte machte aufmerksam darauf, dass das wichtigste Geschenk zu Weihnachten die LIEBE ist. Dann wurden weihnachtliche Lieder gesungen und angeregt geplaudert.
© A. Michael 23.12.2017

Gastgeber: Familie Michael
Um kurz nach 18.00 Uhr wurde das letze Fenster in diesem Jahr aufgemacht. Eingesungen haben wir uns mit „Wir sagen euch an den lieben Advent.“ Danach lauschten die Gäste der Geschichte „Als der Friede zu den Menschen kam“. Anschließend wurden noch Adventlieder gesungen, bevor man im gemütlichen Teil bei Glühwein und Grillwürstchen den Abend ausklingen lies. Wer wollte, konnte noch das „Friedenslicht aus Betlehem“ mitnehmen.